Behrendt mit starkem fünften Platz bei DM U16
  09.07.2014 •     Pressemitteilung

Den bislang größten Erfolg seiner noch jungen Karriere feierte Max Behrendt bei der DM U16 in Mönchengladbach im Blockwettkampf Wurf.

Im Block Wurf M14 trat der Schützling von Aleksandra Gacic an. Max Behrendt startete mit 11,95 Metern im Kugelstoßen, lief anschließend 13,02 Sekunden über 80- Meter-Hürden. „Das ist persönliche Bestzeit, aber da er an der vorletzten Hürde fast stürzte, wäre er noch deutlich schneller gewesen“, so Aleksandra Gacic.

Nach 5,83 Metern im Weitsprung und 12,24 Sekunden über 100 Meter wurden die Witterungsbedingungen schlechter, sein Diskus-Wettkampf musste mehrfach unterbrochen werden, letztendlich warf er aus dem Stand 30,53 Meter. In Summe erzielte er 2709 Punkte und erreichte damit den fünften Platz.

Tags zuvor war Aleksandra Gacic bei den württembergischen Mehrkampfmeisterschaften in Pliezhausen im Einsatz. Dort trat ihr Sohn Aleksandar in der Altersklasse M15 im Vierkampf an. Noch geschwächt von einer Erkältung und mit Rückenschmerzen gelang ihm eine Steigerung seiner Qualifikationsleistung.

Nach 1,68 Metern im Hochsprung, 5,18 Metern im Weitsprung, 12,38 Sekunden über 100 Meter und persönlicher Bestleistung von 9,38 Metern im Kugelstoßen standen am Ende 2076 Punkte und Platz elf zu Buche.

Einen sonnigen Sonntag verbrachten die U14-Schüler bei den regionalen Meisterschaften in Dagersheim. Etwas getrübt hingegen die Stimmung von Speedy-Leiterin Birgit Hamann: „Meine Tochter Jaqueline hat sich eine Oberschenkelzerrung zugezogen, mal sehen, ob sie wenigstens werfen kann.“ Sie konnte, der Speer flog auf gute 24,38 Meter und der Diskus auf 18,41 Meter, was in der Altersklasse W12 jeweils zum zweiten Platz reichte. In ihrer Spezialdisziplin 60-Meter-Hürden wurde sie von Vereinskameradin Nina Genger gut vertreten, sie wurde Dritte in 11,66 Sekunden.

Auch bei den gleichaltrigen Jungs gab es einen zweiten Platz im Speerwurf, hier erreichte Valentin Specht 26,65 Meter. Mit seinen Staffelpartnern Julian Seeger, Mark Bachner und Finn Roller durfte er sich noch über eine weitere Medaille freuen. Ihre 42,17 Sekunden über die 4x75 Meter reichten für Rang drei.

Ebenfalls Bronze gewann Kim Bödi, sie warf den Schlagball bei den W13 40 Meter weit. Einen Sahnetag erwischte ihre Trainingspartnerin Susanne Ernst. Zunächst konnte sie sich über 60-Meter-Hürden auf 10,76 Sekunden steigern und den Bronzerang erzielen. Im Weitsprung ging es dank einer deutlichen Verbesserung ihrer bisherigen Bestleistung auf 4,85m noch einen Rang nach oben. Trainerin Anna Wiesner: „Damit hat sie die Norm für das WLV-Talentsportfest im Herbst.“

Über 800 Meter hatte Mark Bachner diese Norm bereits erfüllt, bei den schwülen Bedingungen ließ er es bei 2,35,44 Minuten bewenden und sicherte sich klar Rang zwei.

Fast zum Ende der Veranstaltung gab es dann den ersten Sieg für den VfL-Nachwuchs. Pia Kohler setzte sich über 800 Meter der W12 sofort an die Spitze, baute den Vorsprung kontinuierlich aus und lief schließlich nach 2:41,34 Minuten als Erste durchs Ziel.

erstellt von szbz.de (hjb)